Friedhof Ottobrunn
Erd- und Urnengräber, Bestattung unter Bäumen
Der Friedhof Ottobrunn setzt sich aus verschiedenen Kompartimenten zusammen, die jeweils von einem Heckenband geteilt werden. Ziel der Planung ist es, neue Bestattungsformen zu finden, die bestehende Struktur jedoch zu erhalten.
Die Kompartimente werden durch Gräserpflanzungen weiter unterteilt. Die dadurch entstehenden Abschnitte schaffen Räume für Gräbergemeinschaften, die je nach Anforderung flexibel belegt werden können. Die unterschiedlichen Grasarten erleichtern die Orientierung für die Besucher. Sie lehnen sich an das Erscheinungsbild einer Naturwiese an.
Des Weiteren entsteht ein Ort für die Bestattung unter Bäumen. Die im Wurzelwerk der Bäume bestatteten Urnen werden durch metallene Erdspieße markiert, deren Ende sich beispielsweise zu einem Blatt formt.
Die Kompartimente werden durch Gräserpflanzungen weiter unterteilt. Die dadurch entstehenden Abschnitte schaffen Räume für Gräbergemeinschaften, die je nach Anforderung flexibel belegt werden können. Die unterschiedlichen Grasarten erleichtern die Orientierung für die Besucher. Sie lehnen sich an das Erscheinungsbild einer Naturwiese an.
Des Weiteren entsteht ein Ort für die Bestattung unter Bäumen. Die im Wurzelwerk der Bäume bestatteten Urnen werden durch metallene Erdspieße markiert, deren Ende sich beispielsweise zu einem Blatt formt.
Daten:
Ort / Land
Ottobrunn, Deutschland
Bauherr
Gemeinde Ottobrunn
Planungsbeginn
2010
Fertigstellung
2012
Gesamtfläche
5.200 qm
Leistung
Lph. 1-9




