Hôpital de la ville d' Esch/Alzette
Promenade, Innenhof und Haupteingang am Städtischen Krankenhaus der Stadt Esch/Alzette
Entlang des Gebäudes war nur ein sehr schmaler Fußweg vorhanden. Durch den notwendigen Lichtgraben gibt es außer an den Eingängen keine Möglichkeit, ans Gebäude zu treten. Deshalb wird die schmale Fläche zu einer Promenade verbreitert, auf Zäune oder andere Einfriedungen wird verzichtet.
Die verbleibende Fläche wird lediglich durch Hecken, bodendeckende Stauden und Splittflächen gegliedert. Die immer in der gleichen Neigung verlaufende Oberkante der Hecken dient dazu, die verwundene Fläche der Böschung optisch auszugleichen. Die Fläche gleicht sich an die Eingangshöhen und die Höhe der Lichthofmauer an. Die beiden Eingangsbereiche werden durch die Bäume und die Mauerscheibe entlang der Promenade besonders betont.
Die verbleibende Fläche wird lediglich durch Hecken, bodendeckende Stauden und Splittflächen gegliedert. Die immer in der gleichen Neigung verlaufende Oberkante der Hecken dient dazu, die verwundene Fläche der Böschung optisch auszugleichen. Die Fläche gleicht sich an die Eingangshöhen und die Höhe der Lichthofmauer an. Die beiden Eingangsbereiche werden durch die Bäume und die Mauerscheibe entlang der Promenade besonders betont.
Daten:
Ort / Land
Esch/Alzette, Luxemburg
Bauherr
Hôpital de la ville d’Esch/Alzette
Auftraggeber
Jim Clemes
Planungsbeginn
1999
Fertigstellung
2002




