Senioren- und Pflegeheim Pétange
Wohngruppen mit barrierefreien Außenanlagen und Therapiegärten
Der Hauptzugang zu den Gebäuden wird im nördlichen Eingangsbereich ausgebildet. Hier befinden sich Kfz-Stellplätze für Besucher sowie die Zufahrt in die Tiefgarage. Der 2,50m höher gelegene Haupteingang wird über eine Rampe für PKWs und Krankenwagen erschlossen. Eine große Freitreppe verbindet zur Straße.
Die raumbildende Grünstruktur wird aus Einzelbäumen, Baum- und Gehölzgruppen gebildet. Während das Laubwerk der Bäume vor allem auch von den Innenräumen aus wahrgenommen wird, sorgen Sträucher an der Grundstücksgrenze zusätzlich für eine ausreichende Abschirmung der Räume im Erdgeschoss.
In den Höfen und Wege begleitend sind die Bäume als Schattenspender im Sommer wichtig. Durch eine überwiegende Bepflanzung mit Laubgehölzen ist ein starker jahreszeitlicher Aspekt gegeben mit verschiedenen Laubfarben im Jahresverlauf sowie der Blüte im Frühjahr. In den Rasenflächen können durch Zwiebelpflanzen weitere attraktive Blüheffekte entstehen.
Die beiden Therapiegärten in den Höfen der Wohngruppen werden mit Wegen, Stauden- und Gehölzpflanzungen sowie besonderen Ausstattungselementen unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse von Demenzpatienten als Außentherapiebereich gestaltet (Brunnenbecken, Sitzgelegenheiten, Hochbeete). Dabei ist jeder Gruppe eine Wohnterrasse vorgelagert, die zum Therapiegarten hin vermittelt. Innerhalb der Höfe gibt es entstehen durch die eingelagerten Pflanzbänder kleine Rundwege, die zu Bewegung im Freiraum einladen und dabei die Vielfalt der Therapiegärten für die Nutzer erschließen. Eine vielfältige Raumabfolge, die durch die Kubaturen der Gebäude, die begleitende Grünstruktur und die Aufenthaltsorte gebildet wird, macht die Freianlagen für alle Bewohner und deren Besucher attraktiv.
Die raumbildende Grünstruktur wird aus Einzelbäumen, Baum- und Gehölzgruppen gebildet. Während das Laubwerk der Bäume vor allem auch von den Innenräumen aus wahrgenommen wird, sorgen Sträucher an der Grundstücksgrenze zusätzlich für eine ausreichende Abschirmung der Räume im Erdgeschoss.
In den Höfen und Wege begleitend sind die Bäume als Schattenspender im Sommer wichtig. Durch eine überwiegende Bepflanzung mit Laubgehölzen ist ein starker jahreszeitlicher Aspekt gegeben mit verschiedenen Laubfarben im Jahresverlauf sowie der Blüte im Frühjahr. In den Rasenflächen können durch Zwiebelpflanzen weitere attraktive Blüheffekte entstehen.
Die beiden Therapiegärten in den Höfen der Wohngruppen werden mit Wegen, Stauden- und Gehölzpflanzungen sowie besonderen Ausstattungselementen unter besonderer Berücksichtigung der Bedürfnisse von Demenzpatienten als Außentherapiebereich gestaltet (Brunnenbecken, Sitzgelegenheiten, Hochbeete). Dabei ist jeder Gruppe eine Wohnterrasse vorgelagert, die zum Therapiegarten hin vermittelt. Innerhalb der Höfe gibt es entstehen durch die eingelagerten Pflanzbänder kleine Rundwege, die zu Bewegung im Freiraum einladen und dabei die Vielfalt der Therapiegärten für die Nutzer erschließen. Eine vielfältige Raumabfolge, die durch die Kubaturen der Gebäude, die begleitende Grünstruktur und die Aufenthaltsorte gebildet wird, macht die Freianlagen für alle Bewohner und deren Besucher attraktiv.
Daten:
Ort / Land
Pétange, Luxemburg
Bauherr
Congrégation des Soeurs Carmelites tertiaires
Auftraggeber
Associaton momentanée CSSA
Architekten
Jim Clemes
Planungsbeginn
2004
Fertigstellung
2010
Gesamtfläche
5.400 qm
Leistung
Lph. 2-8











