Parkhaus am Bahnhof Belval-Université
Vorstudie zu einem Parkhaus in Form einer landschaftlichen Skulptur
Die Lage des Parkhauses im offenen Landschaftsraum führte zur Studie eines Parkhauses in Form einer "landschaftsverträglichen" Skulptur. Mit dem Aushub der unteren Etagen werden die oberen verdeckt; es entsteht eine Erdskulptur mit interessanten Geländeformen und unterschiedlichen Niveaus in Höhe von 7,5 bis 13 Meter. Lediglich Licht- und Belüftungsgräben sind von der Oberfläche aus sichtbar. Das Parkhaus fasst 2.500 Stellplätze. Die Zufahrt zum Gebäude erfolgt von Süden, im Norden verbindet eine schwebende Fußgängerpromenade die einzelnen Parkhaussegmente untereinander und führt über eine Brücke zum nahegelegenen Bahnhof.
Im Gegensatz zu einem konventionellen Parkhaus kann die Oberfläche des Parkhauses optimal als Fläche für die Erholungsnutzung zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig können dort wertvolle Pflanzen- und Tierarten angesiedelt werden. Das anfallende Regenwasser kann im Erdreich zwischen den Gebäudesegmenten versickert werden.
Im Gegensatz zu einem konventionellen Parkhaus kann die Oberfläche des Parkhauses optimal als Fläche für die Erholungsnutzung zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig können dort wertvolle Pflanzen- und Tierarten angesiedelt werden. Das anfallende Regenwasser kann im Erdreich zwischen den Gebäudesegmenten versickert werden.
Daten:
Ort / Land
Belval, Luxemburg
Auftraggeber
Commune de Sanem
Planungsbeginn
2009
Fertigstellung
2009
Gesamtfläche
40.000 qm
Leistung
Vorstudie






