Stadtwerke Eichstätt
Neugestaltung Grünflächen der Hauptverwaltung
Ziel der Neugestaltung der Außenanlagen ist es, der Öffentlichkeit ein geordnetes und repräsentatives Bild zu bieten. Durch die richtige Wahl der Vegetation soll eine Pflanzung entstehen, die ein dauerhaft ansprechendes Bild ergibt, gleichzeitig aber wenig Pflege benötigt, keine Spezialkenntnisse erfordert und unnötige Kosten erspart.
Planung Variante 1
Entlang der Gebäudefront gliedern geschnittene Buchenhecken eine grü- ne Rasenfläche. Die Winkel der aufgefächerten Hecken korrespondieren mit den Gebäudeachsen und markieren die Zugänge. Ihre Anordnung ist so gewählt, dass die Pflanzung ausreichend Sichtschutz vor vorbeifah- renden Fahrzeugen bietet und dennoch genügend Licht in die Räume des Gebäudes fallen lässt.
An die Fassade schließt ein großzügiger Traufstreifen an, dessen Ein- fassung aus Granit das Material des Bodenbelags im Eingangsbereich wieder aufnimmt. Aufgrund des Dachüberstandes können direkt an der Fassade keine Pflanzen gedeihen.
Planung Variante 2
Anstelle der Buchenhecken treten Bänder mit filigranen Ziergräsern. Die Gräser wirken transparenter und weniger formal. Dazwischen bilden immergrüne Stauden dichte Teppiche, die auch im Winter ein anspre- chendes Bild ergeben. Eingefasst werden Gräserbänder und Traufstreifen mit einer dezenten, ebenerdigen Stahlkante, um ein Ineinanderwachsen der Vegetation zu vermeiden.
Planung Variante 1
Entlang der Gebäudefront gliedern geschnittene Buchenhecken eine grü- ne Rasenfläche. Die Winkel der aufgefächerten Hecken korrespondieren mit den Gebäudeachsen und markieren die Zugänge. Ihre Anordnung ist so gewählt, dass die Pflanzung ausreichend Sichtschutz vor vorbeifah- renden Fahrzeugen bietet und dennoch genügend Licht in die Räume des Gebäudes fallen lässt.
An die Fassade schließt ein großzügiger Traufstreifen an, dessen Ein- fassung aus Granit das Material des Bodenbelags im Eingangsbereich wieder aufnimmt. Aufgrund des Dachüberstandes können direkt an der Fassade keine Pflanzen gedeihen.
Planung Variante 2
Anstelle der Buchenhecken treten Bänder mit filigranen Ziergräsern. Die Gräser wirken transparenter und weniger formal. Dazwischen bilden immergrüne Stauden dichte Teppiche, die auch im Winter ein anspre- chendes Bild ergeben. Eingefasst werden Gräserbänder und Traufstreifen mit einer dezenten, ebenerdigen Stahlkante, um ein Ineinanderwachsen der Vegetation zu vermeiden.
Daten:
Ort / Land
Eichstätt, Deutschland
Bauherr
Stadtwerke Eichstätt
Planungsbeginn
2011
Fertigstellung
2011
Gesamtfläche
500 qm
Leistung
Lph. 2-8 HOAI



