repräsentative Außenanlagen auf begrenztem, städtischem Raum

Zwischen Gebäudefront und Verkehrsader liegt eine schmale, der Banque Générale zugehörige Fläche, die eine repräsentative, urbane Gestaltung erfordert. Ein schlichtes Stahlband nimmt die Form der Fläche wieder auf und führt in niedrigen Treppen das Wasser in ein Becken am Kopf des Gebäudes, wo vor einer Natursteinmauer einen kleinen Wasservorhang bildet.

Die im 90°-Winkel gedrehten Buchshecken korrespondieren in ihrer Anordnung mit den Trägern der Fassade. Eine Reihe aus Felsenbirnen schirmt die Fläche von der stark befahrenen Straße ab. Die Gehölze setzen im Herbst durch ihre Laubfärbunt leuchtende Akzente und fangen den Blick vorbeikommender Menschen ein.

Banque Générale du Luxembourg
2001 bis 2002
Bauherr: Banque Générale du Luxembourg
Leistung: Lph. 2-7


Realisierung

Planung