Begräbnisstätte für totgeborene Kinder

Der Friedhof Rebdorf wird um eine Begräbnisstätte erweitert, die es Familien ermöglicht, totgeborene Kinder in angemessener Weise zu bestatten und sich von ihnen verabschieden zu können.

Der mit Hecken umrahmte Ort strahlt durch seine Schlichtheit Ruhe aus. Es gibt keine individuellen Gräber. Die Kinder werden unter einer mit kleinen Steinplatten belegten Fläche am Boden bestattet. Auf der Fläche wächst eine Trockenvegetation aus verschiedenen Sedumarten.

Daneben gibt es eine von einem Künstler angefertigte Steinskulptur. Die Bänke tragen in das Material geritzte Schriftzüge. Schirmförmig wachsende Felsenbirnen "überdachen" den Raum.

Friedhof Rebdorf, Eichstätt
bis 2007
Bauherr: Stadt Eichstätt
Planungspartner: Günter Lang Bildhauer
Leistung: Lph. 1-8


Planung